In die Berechnung fließen Objektfreigaben, Qualifikationen und deren Gültigkeit, Abwesenheiten, Einsatzzeiten, Tag- und Nachtwünsche, Sollstunden, Bewertungen und bevorzugte Mitarbeiter ein. SecPlaner prüft außerdem hinterlegte Einsatzregeln, betriebliche Vorgaben und einen Anfahrtspuffer beim Wechsel zwischen Objekten.
Nicht jede Regel hat in jedem Betrieb denselben Charakter. Deshalb kann die Disposition bestimmte Vorgaben strikt behandeln, als weiches Optimierungsziel werten oder für einen begründeten Sonderfall ignorieren. Diese Wahl gehört zur Konfiguration des Laufs und bleibt eine bewusste fachliche Entscheidung.
SecPlaner dokumentiert Hinweise und Ausnahmen, übernimmt aber nicht die rechtliche Verantwortung für den erstellten Dienstplan.