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Zeiterfassung

Zeiterfassung für Sicherheitsdienste

Erfassen Sie Ist-Zeiten direkt am Dienst und prüfen Sie Abweichungen, bevor sie in Abrechnung oder Lohn landen.

app.secplaner.de
Vier aktive und drei abgeschlossene Zeiterfassungen mit Abweichungen
Mobiles Einstempeln mit Standortprüfung
  • Mobile Stempeluhr mit Schichtbezug
  • GPS nur beim Ein- und Ausstempeln
  • Ist-Zeiten vor der Weiterverarbeitung prüfen

Was digitale Zeiterfassung im Sicherheitsdienst bedeutet

SecPlaner ordnet eine Stempelung dem geplanten Dienst zu. Die Zentrale sieht aktive Schichten, fehlende Ausstempelungen und Abweichungen zum erwarteten Einsatz. Erst geprüfte Ist-Zeiten bilden die Grundlage für Leistungsnachweise und die Lohnvorbereitung.

Von der Stempelung bis zur freigegebenen Ist-Zeit

Jeder Schritt bleibt an der Schicht nachvollziehbar, damit Korrekturen nicht erst beim Monatsabschluss auffallen.

  1. 01

    Dienst öffnen

    Der Mitarbeiter wählt seinen aktuellen Dienst in der App.

  2. 02

    Zeit stempeln

    Ein- und Ausstempeln erfolgt mobil mit punktueller Standortprüfung.

  3. 03

    Abweichung prüfen

    Die Zentrale bearbeitet fehlende oder auffällige Erfassungen.

  4. 04

    Ist-Zeit freigeben

    Die geprüfte Zeit steht für Nachweise und Lohn bereit.

Die Zentrale sieht, was gerade im Einsatz passiert

Bei mehreren Objekten reicht eine Liste mit Stunden am Monatsende nicht aus. Die Disposition muss erkennen können, welche Dienste laufen und wo eine Stempelung fehlt.

Die Tageslage bündelt aktuelle Besetzung und aktive Zeiterfassung. Filter nach Standort und Zeitraum helfen bei der täglichen Kontrolle.

Aktuell eingestempelte Mitarbeiter mit Objekt und geplantem Dienst

Auffällige Zeiten werden zu einem prüfbaren Fall

Eine Abweichung sollte nicht still in einer Tabelle verschwinden. SecPlaner sammelt Fälle mit GPS-Abweichung, fehlendem Ausstempeln oder anderen Hinweisen in der Prüf-Inbox.

Die Disposition entscheidet dort gezielt, bevor die Zeit in nachgelagerte Auswertungen einfließt.

Stempelprüfung mit Standort, Genauigkeit und GPS-Abstand

Stempelung prüfen, bevor daraus Arbeitszeit wird

Eine mobile Stempelung ist zunächst ein erfasster Vorgang. Erst die fachliche Prüfung in der Zentrale macht daraus eine freigegebene Ist-Zeit für Stundenkonto, Leistungsnachweis, Lohnvorbereitung und Finanzcontrolling.

Die Stempelung bleibt an Schicht und Objekt gebunden

Mitarbeiter können sich ab 20 Minuten vor Schichtbeginn einstempeln. Der Vorgang bleibt mit Mitarbeiter, geplanter Schicht und Objekt verbunden. Bei einer Abweichung sieht die Zentrale deshalb sofort, zu welchem Einsatz die Uhrzeit gehört.

Der am Objekt hinterlegte Bereich wird ausschließlich beim Ein- und Ausstempeln geprüft. SecPlaner erstellt kein Bewegungsprofil während der Schicht. Die Anmeldung ohne klassisches Passwort und ein freigegebenes Gerät schützen den Stempelvorgang vor fremder Nutzung.

  • Einstempeln ab 20 Minuten vor Beginn
  • Zuordnung zu Mitarbeiter, Schicht und Objekt
  • GPS-Prüfung nur beim Stempeln
  • Passwortlose Anmeldung und Gerätefreigabe

Auch bei schlechter Verbindung geht der Vorgang nicht verloren

Die Apps können eine Stempelung bei fehlender Internetverbindung sicher vormerken und später übertragen. Diese Vormerkung ist kein frei veränderbarer Stundenzettel, sondern bleibt ein kontrollierter Vorgang in der App.

In der Zentrale sieht die Disposition laufende Dienste, eingestempelte Mitarbeiter, Überstunden, fehlende Ausstempelungen sowie GPS- und Zeitabweichungen. Mehrere Stempelungen, fehlende Vorgänge, manuelle Änderungen und Pausenwarnungen werden nicht still geglättet, sondern verlangen eine bewusste Prüfung.

  • Ohne Verbindung vormerken und später übertragen
  • Laufende und eingestempelte Dienste sehen
  • Überstunden und fehlende Ausstempelung erkennen
  • GPS-, Zeit- und Pausenhinweise prüfen

Die Absegnung erzeugt den verbindlichen Zeitstand

Bei der Absegnung stehen Planzeit und Stempelzeit nebeneinander. Die Verwaltung kann die Stempelzeiten übernehmen, Beginn und Ende korrigieren, Pausen anpassen oder einen Einsatz teilen. Jede fachliche Änderung bleibt damit Teil des Prüfprozesses.

Zeit- oder betragsbasierte Kürzungen erhalten eine Kategorie und Begründung. Erst nach der finalen Freigabe fließen die Ist-Zeiten in Stundenkonto, Leistungsnachweis, Lohnvorbereitung und Finanzcontrolling. Ungeprüfte laufende Stempelungen erscheinen nicht als fertige Abrechnungswerte.

  • Plan- und Stempelzeit gegenüberstellen
  • Zeiten, Pausen oder Einsatzteilung korrigieren
  • Kürzungen mit Begründung dokumentieren
  • Nur final abgesegnete Zeiten weiterverwenden

Standortprüfung mit engem Zweck

SecPlaner verwendet den Standort nur beim Ein- und Ausstempeln. Es gibt keine laufende GPS-Verfolgung während der Schicht.

  • Keine dauerhafte Ortung
  • Standortpunkt zur Stempelung
  • Klare Zuordnung zur Schicht
  • Prüfung auffälliger Abweichungen

Aus dem SecPlaner Journal

Zeiterfassung und BAG-Urteil

Der Artikel ordnet die organisatorischen Pflichten für Sicherheitsunternehmen ein.

Praxisartikel lesen

Häufige Fragen zu Zeiterfassung

Erfasst SecPlaner den Standort während der ganzen Schicht?

Nein. Der Standort wird nur beim Ein- und Ausstempeln verwendet, nicht als laufendes Bewegungsprofil.

Was passiert bei fehlendem Ausstempeln?

Der Fall wird für die Disposition sichtbar und kann vor der Freigabe der Ist-Zeit geprüft werden.

Können Zeiten einem Objekt zugeordnet werden?

Ja. Die Zeiterfassung ist mit dem geplanten Dienst und damit mit dem jeweiligen Objekt verbunden.

Werden erfasste Zeiten direkt für die Lohnabrechnung verwendet?

Die Zeiten werden zuerst geprüft und freigegeben. Danach stehen sie für die Lohnvorbereitung und weitere Auswertungen bereit.

Zeiterfassung in SecPlaner erleben

Sehen Sie im persönlichen Termin, wie der Ablauf zu Ihrem Unternehmen, Ihren Objekten und Ihrem Team passt.