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Revierfahrten

Revierfahrten im Sicherheitsdienst

Planen Sie Revierfahrten als zusammenhängende Tour und behalten Sie jeden Objektstopp, die geplante Ankunft und die Aufgaben vor Ort im Blick.

  • Mehrere Objektstopps in einer Tour
  • Ankunft und Aufenthaltsdauer je Stopp
  • Kontrollen und Wachbuch am Einsatzort
  • Mehrere Objektstopps in einer Tour
  • Ankunft und Aufenthaltsdauer je Stopp
  • Kontrollen und Wachbuch am Einsatzort

Eine Revierfahrt verbindet Fahrweg, Objektstopp und Auftrag

SecPlaner bildet eine Revierfahrt als eigene Schicht mit mehreren geordneten Stopps ab. Für jeden Stopp bleiben Objekt, geplante Ankunft, Aufenthaltsdauer, Notiz und Standortbereich zusammen. Die Zentrale erkennt dadurch nicht nur, wer die Tour übernimmt, sondern auch, welcher Teil des Revierdienstes gerade ansteht.

Von der Tourvorlage bis zum letzten Objektstopp

Der Revierdienst wird als ein zusammenhängender Einsatz geplant. Trotzdem behält jeder Stopp seinen eigenen Ort, Zeitraum und Arbeitsauftrag.

  1. 01

    Tour anlegen

    Revierfahrt benennen, Zeitfenster festlegen und die passenden Objekte auswählen.

  2. 02

    Stopps ordnen

    Reihenfolge, geplante Ankunft und Aufenthaltsdauer je Objekt bestimmen.

  3. 03

    Fahrt besetzen

    Die Revierfahrt einer passenden Person zuweisen und gemeinsam mit dem Plan veröffentlichen.

  4. 04

    Stopps dokumentieren

    Ankunft, Kontrolle und besondere Meldungen dem betreffenden Objektstopp zuordnen.

Mehrere Objekte werden zu einer nachvollziehbaren Tour

Eine Revierfahrt ist mehr als eine lange Schicht mit einer Notiz. In SecPlaner besteht sie aus einer festen Folge von Objektstopps. Für jeden Stopp lassen sich die geplante Ankunft, die vorgesehene Aufenthaltsdauer und ein eigener Hinweis hinterlegen.

Die Planung zeigt auch den Weg zwischen den Stopps. Dadurch bleibt erkennbar, wie viel Zeit für die Fahrt vorgesehen ist und an welchem Objekt der nächste Teil des Auftrags beginnt.

Objektstopp einer Revierfahrt mit Ankunft, Aufenthaltsdauer, Hinweis und zugeordneten Kontrollgruppen
Die Vorschau beginnt beim Stopp-Objekt und zieht anschließend nach links. Dadurch werden auch Ankunft, Aufenthaltsdauer, Hinweis und die Kontrollgruppen am Stopp sichtbar.

Am Stopp bleiben Kontrolle und Meldung beim richtigen Objekt

Jeder Stopp behält den Bezug zum betreffenden Objekt. Dort können passende Kontrollrunden vorgesehen werden. Bei einem Wachbucheintrag wählt der Mitarbeiter den konkreten Stopp der Revierfahrt aus, damit eine Meldung später nicht nur allgemein bei der gesamten Tour liegt.

Ankunft, erledigte Kontrolle und besondere Vorkommnisse ergeben so einen verständlichen Ablauf. Die Zeiterfassung bleibt davon getrennt und dokumentiert weiterhin die Arbeitszeit der gesamten Schicht.

Kontrollrunde am Objektstopp Flughafen BER Terminal 1 mit bestätigten und offenen Kontrollpunkten

Revierdienst als geplante Tour mit klaren Objektstopps

Eine Revierfahrt verbindet mehrere Einsatzorte in einer geplanten Reihenfolge. SecPlaner hält Zeitfenster, Fahrtabschnitte, Aufgaben am Objekt und die spätere Dokumentation in demselben Einsatzkontext zusammen.

Tour und Stopps mit realistischen Zeitfenstern vorbereiten

Die Verwaltung legt eine Revierfahrt mit Beginn, Ende und den benötigten Objektstopps an. Die Reihenfolge kann dem tatsächlichen Fahrweg folgen. Für jeden Stopp wird festgelegt, wann die Ankunft vorgesehen ist und wie lange der Aufenthalt dauern soll. Aus dem Abstand zwischen zwei Stopps bleibt zugleich erkennbar, welcher Zeitraum für die Fahrt eingeplant wurde.

Jeder Objektstopp kann eine eigene Notiz und einen eigenen zulässigen Standortbereich erhalten. Damit muss eine Besonderheit am Zufahrtsweg, am Schlüsselpunkt oder am vorgesehenen Kontrollbereich nicht als allgemeiner Freitext für die gesamte Tour beschrieben werden.

  • Beginn und Ende der Revierfahrt
  • Stopps in geplanter Reihenfolge
  • Ankunft und Aufenthaltsdauer je Objekt
  • Notiz und Standortbereich je Stopp

Die Revierfahrt als eigenen Dienst veröffentlichen

SecPlaner behandelt die Tour als zusammenhängende Schicht. Sie wird einer passenden Person zugewiesen und mit dem Dienstplan veröffentlicht. In den Schichtdetails bleiben die Stopps in ihrer vorgesehenen Reihenfolge sichtbar, einschließlich Objektadresse, geplantem Zeitversatz und Aufenthaltsdauer.

Auch wiederkehrende Revierfahrten lassen sich vorbereiten. Dadurch muss eine regelmäßige Tour nicht für jeden Einsatztag aus einzelnen Schichten neu zusammengesetzt werden. Ändert sich ein Ablauf, kann die Verwaltung die Vorlage anpassen und den künftigen Planstand gezielt neu erzeugen.

  • Eine Person für die zusammenhängende Tour
  • Stopps in den Schichtdetails
  • Wiederkehrende Tourvorlagen
  • Veröffentlichung mit dem Dienstplan

Kontrolle und Meldung am richtigen Revierstopp festhalten

Für einzelne Stopps können passende Kontrollgruppen vorgesehen werden. Der Mitarbeiter bestätigt die Kontrollpunkte vor Ort per QR-Code oder NFC, sofern das optionale Kontrollmodul eingerichtet ist. Die Zentrale sieht anschließend, welche Runde zu welchem Objektstopp gehörte und wo eine Prüfung noch offen ist.

Auch ein Wachbucheintrag wird bei einer Revierfahrt dem konkreten Stopp zugeordnet. So bleibt ein Vorfall direkt beim betreffenden Objekt und im Zusammenhang mit der jeweiligen Tour sichtbar. Die Arbeitszeit wird weiterhin über die Zeiterfassung der Schicht erfasst. Kontrollpunkte und Wachbucheinträge ergänzen diesen Ablauf als eigene Nachweise und verändern die Arbeitszeit nicht.

SecPlaner dokumentiert den geplanten und bestätigten Einsatzablauf. Es zeichnet nicht dauerhaft den Fahrweg oder die laufende Position des Mitarbeiters auf.

  • Kontrollgruppe am einzelnen Stopp
  • QR-Code oder NFC bei gebuchtem Kontrollmodul
  • Wachbucheintrag mit Objektbezug
  • Arbeitszeit getrennt erfassen

Standortdaten nur für den konkreten Vorgang

Ein Revierstopp kann einen eigenen Standortbereich erhalten. Die Prüfung bezieht sich auf die aktive Bestätigung am Objekt; SecPlaner verfolgt weder die komplette Fahrt noch die laufende Position des Mitarbeiters.

  • Eigener Standortbereich je Stopp
  • Keine dauerhafte Fahrzeug- oder Mitarbeiterortung
  • Kontrollen dem richtigen Objekt zuordnen
  • Auffällige oder fehlende Vorgänge sichtbar halten

Aus dem SecPlaner Journal

Revierdienst im Sicherheitsdienst: Die Fahrt beginnt vorher

Der Praxisartikel zeigt, welche Aufträge, Meldewege und offenen Hinweise vor der ersten Kontrollfahrt geklärt sein sollten.

Praxisartikel lesen

Häufige Fragen zu Revierfahrten

Was ist eine Revierfahrt in SecPlaner?

Eine Revierfahrt ist eine zusammenhängende Schicht mit mehreren geordneten Objektstopps. Jeder Stopp besitzt eine geplante Ankunft, eine Aufenthaltsdauer und bei Bedarf eigene Notizen oder einen eigenen Standortbereich.

Können Revierfahrten wiederkehrend geplant werden?

Ja. Eine Tour kann als wiederkehrende Vorlage mit Stopps und Zeitangaben vorbereitet und anschließend für die Dienstplanung verwendet werden.

Lassen sich Kontrollrunden einzelnen Stopps zuordnen?

Ja. Eine passende Kontrollgruppe kann mit einem Objektstopp der Revierfahrt verbunden werden. Der Fortschritt der Kontrollrunde bleibt dadurch beim betreffenden Einsatzort.

Zeichnet SecPlaner den gesamten Fahrweg per GPS auf?

Nein. SecPlaner erstellt kein dauerhaftes Bewegungsprofil und verfolgt nicht die komplette Fahrt. Eine Standortprüfung findet nur bei einem dafür vorgesehenen konkreten Vorgang statt.

Kann ein Wachbucheintrag einem Revierstopp zugeordnet werden?

Ja. Bei einer Revierfahrt wählt der Mitarbeiter den betreffenden Stopp aus. So bleibt eine Meldung mit dem richtigen Objekt und Einsatzkontext verbunden.

Revierfahrten in SecPlaner erleben

Sehen Sie im persönlichen Termin, wie der Ablauf zu Ihrem Unternehmen, Ihren Objekten und Ihrem Team passt.